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Praxis für Logopädie

Nina Schwakenberg

Praxis für Logopädie

Nina Schwakenberg
Herzlich Willkommen bei der

Praxis für Logopädie
Nina Schwakenberg

Nina Wieck

(geb. Schwakenberg)

staatl. anerkannte Logopädin
seit 1998, selbstständig seit 2003
Infos & Fortbildungen

Nina Wieck (geb. Schwakenberg)

Staatlich anerkannte Logopädin, selbstständig seit 2003

Therapieschwerpunkte:
  • Kindersprache (Sprachentwicklungs­verzögerung und Artikulations­störungen)
  • auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen
  • Aphasie-Therapie (z. B. nach Schlaganfall)
  • myofunktionelle Störungen (u. a. Face-Former)
  • Dysphagie-Therapie (Schluckstörungen)
  • Dysarthrie-Therapie (Sprechstörungen)
  • Gedächtnis­training (bei Demenz)
  • Techniken der Osteopathie für die Logopädie
  • Marburger Konzentrations­trainerin
  • Steinfurther Therapie­begleithund-Methode

Mein Name ist Nina Wieck (geb. Schwakenberg). Ich bin verheiratet, Mutter von zwei Kindern und seit 1998 staatlich anerkannte Logopädin. Seit 23 Jahren führe ich meine eigene Praxis in Haltern am See – unterstützt von einem engagierten und fachlich vielseitigen Team.

Durch unterschiedliche berufliche Erfahrungen, die individuellen Spezialisierungen unserer Therapeutinnen und Therapeuten sowie den kontinuierlichen fachlichen Austausch im Team können wir Ihnen in allen Bereichen der Logopädie eine gezielte, spezialisierte und auf Sie abgestimmte Therapie anbieten.
Weitere Informationen zu meinem Team, zu unseren Behandlungsschwerpunkten und zu den Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf dieser Homepage.
Wir freuen uns auf Sie!

Unser

Team

Martina Reidt

staatl. anerkannte Logopädin
seit 1990
Infos & Fortbildungen

Martina Reidt

Staatlich anerkannte Logopädin (seit 1990)

  • Gesang­studium in Aachen und Maastricht
  • Ausbildung zur Logopädin in Köln 1993
  • Anstellung „Universitätsklinikum der RWTH Aachen“
  • Selbständigkeit in logopädischer Praxis in Aachen
  • Sprecherziehung z.Bp. für „Radio Aachen“
  • Stimmbildung für Sänger.innen in versch. Chören
  • Umzug mit der Familie nach Haltern am See
  • Mitarbeit in der „Logopädischen Praxis Schwakenberg“
  • Außerdem Referentin für das „Netzwerk Vorlesen“
  • Dozententätigkeit z.Bp. für das Fortbildungsinstitut „Neuroraum“, „Bundesverband deutscher Psychologen“,
    VHS Haltern am See und Dülmen, Familienbildungsstätte Borken..
  • Sprecherziehung und Coaching für Vielsprecher, Lehrer.innen, Sänger.innen
  • Inhouse und Online Fortbildungen
Meine Arbeit:

Es ist für mich eine große Erfüllung mit und an der Stimme und deren Klang arbeiten zu dürfen und diese weiter entwickeln zu können. Sei es, um Ihnen wieder leichtere Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sicherer auftreten und präsentieren zu können oder auch um Ihre Singstimme wieder klingen zu lassen. Stimme ist für mich das schönste Instrument, das aber auch gepflegt werden will, damit dieses Instrument belastungsfähig bleibt!
www.reidt-sprecherziehung.de

Therapieschwerpunkte:
  • Kindersprache (Sprachentwicklungs­verzögerung und Artikulations­störungen)
  • auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen
  • Stottern
  • Poltern
  • myofunktionelle Störungen
  • Stimmstörungen (Dysphonien)
Weiterbildungen
  • Atemtherapie:
    „Atemtherapie nach Schlaff horst-Andersen“, M. Helbing
    „Ganzheitliche Atemtherapie bei Long Covid“,M. Helbing
  • Lax Vox:
    „Die Übung zur Pfl ege,Heilung und Schulung der Stimme“
    „Juvenile Dysphonie“, S. Kruse
    „Lax -Vox bei neurologischen Erkrankungen“, M.Helbing
  • Singstimme und Dysodie:
    „Körperarbeit in der Stimmentwicklung“, O. Nollmeyer
    „Praxis der funktionalen Stimmtherapie“, Föcking/ Parrinho
    „Gesangsübungen zur Behandlung von Dysphonien“, Gustav Knuth
    „Estill Voice-Introduction“, S.Kruse
    „Estill-Introduction workshop“, Dr. S. Rummel
    „Boost your voice skills- Intensiv Kurs“, S. Kruse
    „Klartext Wissen: Sonne Mond und Sterne“ zur Terlussologie, M.Helbing
  • Stimmstörungen: Dysphonie / Dysarthrie / Dysphagie
    „Evidenzbasierte Stimmtherapie“, M.Helbing
    „Die Diagnostik von Dysphonien“, M.Helbing
    „Mutations­stimmstörung und Presbyphonie“
    „Stimmtherapie­forschung kompakt: Stimmlippen­parese“, Prof. Dr. B. Barsties von Latoszek
    „Therapie der Vocal cord dysfunction/EILO im Kontext der Dysphagie“, M.Helbing
    „Spasmodische Dysphonie“
    „Das SOVTE-Prinzip in der integrativen Stimmtherapie und Stimmpädagogik, nach Evemarie Haupt
    „Stimm-und Sprechtherapie bei Multipler Sklerose“ M. Helbing
    „Methodenkoff er Geriatrie“, M.Hellbing
    „Introduction to Vocal massage“, Stephen King
    „Hormonelle Auswirkungen auf die Stimme“, M. Helbing
    „OSLO: Ostheopathie und Logopädie, ein interdisziplinärer Therapieansatz“,
    .J. Sobo, J. Dürr
    „Hamburger Stimm­symposium, 2025“
    „Netzwerk Vorlesen, Multiplikatoren Schulung“
  • Regelmäßiger Gesangs­unterricht, Brigitta Borchers, Essen

Lara Peters

staatl. geprüfte Logopädin
seit September 2023
Infos & Fortbildungen

Lara Peters

staatlich geprüfte Logopädin seit September 2023

  • In fester Partnerschaft, Hundemama, Wohnort Recklinghausen Suderwich
  • Ausbildung September 2020 bis September 2023 an der St. Elisabeth Gruppe „Akademie der Logopädie“ in Herne
  • Während der Ausbildung: 8 Wochen Praktikum bei Nina Schwakenberg / 6 Wochen bei Wiebke Henning im Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd
  • Seit Oktober 2023: angestellt als Logopädin in der Praxis für Logopädie Nina Schwakenberg (2 Tage/Woche) und in der Praxis für Sprachtherapie Tanja Peters in Suderwich (2 Tage/Woche)
Schwerpunkte:
  • Sprach- und Sprechstörungen bei Kindern
  • Sprachentwicklungs­verzögerung (SEV)
  • Sprachentwicklungs­störung (SES)
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen
  • VED – verbale Entwicklungs­dyspraxien
  • Myofunktionelle Therapie
  • Stimmtherapie bei funktionalen und organischen Stimmstörungen
  • Patienten-, Eltern- und Angehörigen­beratung

Janna Stühle

Akademische Sprach­therapeutin
seit 2010 (B. Sc. in Logopädie)
Infos & Fortbildungen

Janna Stühle

Akademische Sprachtherapeutin seit 2010 (B. Sc. in Logopädie)

  • verheiratet, Mama von drei Mädchen, wohnhaft mit Familie in Seppenrade auf dem Land
  • Studium an der Hochschule Fresenius in Idstein im Studiengang Logopädie (2006–2010)
  • Praktika während des Studiums: Logopädische Praxen Nina Schwakenberg (Haltern am See) und Reinhild Autering (Lüdinghausen) sowie Praktikum im Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Süd
  • Ab 2010 Vollzeitstelle in einer neuropädiatrischen Rehaklinik für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Geesthacht (früher Helios, heute Vamed)
  • Anschließend Mitarbeiterin in der Logopädischen Praxis Nina Schwakenberg – mit Pausen während der Elternzeiten
Fortbildungen:
  • Trachealkanülen­management bei neurogenen Dysphagien
  • Eilbeker Dysphagietagung
  • Aufbaukurs schwere Dysphagien, Trachealkanülen und Ernährungssonden
  • Fütterstörungen (FST) im Baby- und Kleinkindalter (S. Renk)
  • Mund-, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter (S. Renk)
  • Säuglingsernährung
  • „Wege aus der Isolation“ – Kommunikations­anbahnung in der neurologischen Rehabilitation
  • No Tube – Diagnostik und Therapie frühkindlicher Essstörungen und Sondendependenz (Teil 1 und 2)
  • Diagnostik und Behandlung des Dysgrammatismus
  • Das Castillo–Morales–Konzept – ein Überblick
  • Fachtagung: Kindliche Schluck- und Essstörungen
  • Praxisworkshop für Therapeut*innen – Schwerpunkt „Junge Beatmungspatienten“
Behandlungs­schwerpunkte:
  • Sprach- und Sprechstörungen bei Kindern
  • auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen
  • neurologisch bedingte Sprach‑, Sprech‑ und Schluckstörungen (Hausbesuche)
  • Mund‑, Ess‑ und Fütterstörungen bei Kindern
  • Patienten‑, Eltern‑ und Angehörigenberatung
  • Zu Klinikzeiten: Trachealkanülen–Management

Marlin

Maskottchen/
Teamunterstützer
mehr Informationen

Marlin

Maskottchen / Teamunterstützer

  • allergiefrei
  • Cavapoo
  • 3 Jahre alt
Unsere

Leistungen

Wir sind Mitglied im Deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. (www.dbl.de). In allen unten genannten Störungsgebieten führen wir Diagnostiken und anschließende Therapien durch.

Sprachstörungen

Kinder und Jugendliche

  • spät Sprechende (Kinder unter 2 Jahren)
  • Sprachentwicklungs­störungen
  • auditive Wahrnehmungs­störungen
  • phonologische Störungen
  • phonetische Störungen (Artikulations­störungen)
  • grammatikalische Fähigkeiten

Erwachsene

  • Aphasie (nach Schlaganfall)
  • Dysphagie (Schluckstörung, bei Parkinson, MS, ALS)
  • Kommunikations­störungen (z.B. bei Demenz)
  • Sprechapraxie (Störung der Bewegungsabläufe beim Sprechen)

Sprechstörungen

Kinder und Jugendliche

  • Kindliche Dyspraxie
  • Dyslalie (Artikulations­störungen)
  • Rhinophonie / Rhinonalie (Näseln)
  • Stottern / Poltern (Redefluss­störungen)

Erwachsene

  • Dysarthrien (Schluckstörung, bei Parkinson, MS, ALS)
  • Stottern / Poltern (Redefluss­störungen)
  • Fazial­isparese (Gesichtslähmung)

Schluckstörungen

Kinder und Jugendliche

  • Myofunktionelle Störungen
  • Kinder u. Jugendliche mit Schluck­störungen / Fütter­störungen

Erwachsene

  • Dysphagie (Schluck­störung), z.B. bedingt durch einen Schlaganfall

Stimmstörungen

Kinder und Jugendliche

  • Stimmstörungen der Sprech- und Singstimme (z.B, bei Knötchen, Heiserkeit, Fehlbelastung)

Erwachsene

  • Sprech- und Singstimme (nach Fehlbelastung)
  • funktionell oder organisch bedingt (nach Schilddrüsen-OP)

Hörstörungen

Kinder und Jugendliche

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen
    Informationen zur Therapie

    Informationen zur Therapie

    Ablauf:

    Sie können jederzeit telefonisch bei uns Termine ausmachen. Zum ersten Termin sollten Sie eine gültige Heilmittel­verordnung mitbringen. Diese wird Ihnen bei Bedarf von Ihrem Arzt (Hausarzt, Kinderarzt, Phoniater, Neurologe, Kieferorthopäde etc.) ausgestellt und ist 10 Tage nach Ausstellung gültig. Die Therapie wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

    Nach dem ersten Termin folgen in der Regel diese Schritte:
    • Diagnostik:
      Die Diagnose erfolgt auf Basis eines ausführlichen Erstgespräches sowie gezielter Tests zur Einschätzung des Störungs­bildes.
    • Beratung:
      Anhand der Diagnose erhalten Sie Empfehlungen, Hilfe­stellungen und eine Einschätzung des geeigneten therapeutischen Vorgehens.
    • Therapie:
      Auf Basis der Diagnose erfolgt Ihre individuelle Therapie­planung und ‑durchführung. Eine Sitzung dauert je nach ärztlicher Verordnung zwischen 30 und 60 Minuten. Gegebenenfalls wird die logopädische Therapie durch inter­disziplinäre Maßnahmen ergänzt.
    • Begleithund‑Therapie:
      Hunde haben auf viele Menschen eine positive Wirkung. Sie können aktivierend oder beruhigend wirken und fördern häufig die Kommunikations­bereitschaft. Der Hund wird in der Therapie gezielt und strukturiert eingesetzt, um therapeutische Ziele zu unterstützen.
    Fallbeispiele
    1. Hund als Brücke zum Kontaktaufbau:
      Der fünfjährige Lukas hat eine Sprach­entwicklungs­verzögerung und Schwierigkeiten in der Artikulation. Durch die Anwesenheit des Therapiehundes findet er leichter Zugang zur Therapeutin, fasst Vertrauen und lässt sich bereitwillig auf Übungen und spielerische Aufgaben ein.
    2. Sprechmotivator:
      Julia spricht aufgrund einer negativen Erfahrung nicht mit Erwachsenen ohne ihre Eltern. Ein Therapiehund mit farbigem Halstuch motiviert sie zum Sprechen. Im gemeinsamen Spiel gelingt es ihr, frei und sicher zu kommunizieren und Schwierigkeiten im Satzbau zu überwinden.
    3. Kindersprache:
      Kiara (4 Jahre) arbeitet spielerisch an Satzbau, Merkfähigkeit und Mundmotorik. Durch Würfelspiele, Memory-Aufgaben und Übungen zur Artikulations­verbesserung lässt sich ihre Sprach­produktion gezielt fördern. Hausaufgaben unterstützen die Fortschritte zusätzlich.
    4. Aphasieologie, Apraxie, Dysphagie:
      Frau R. hatte einen Schlaganfall und zeigt u. a. Lähmungs­erscheinungen und Artikulationsprobleme. Mit spielerischen Übungen, Arbeits­blättern und gezielten motorischen Maßnahmen verbessert sich ihre Artikulations­fähigkeit und Schluck­funktion. Ihr Mann begleitet und unterstützt sie aktiv im häuslichen Üben.
    5. Stimme:
      Herr F. (40), Versicherungs­vertreter, leidet seit zwei Jahren unter Heiserkeit und eingeschränkter stimmlicher Belastbarkeit. In der Therapie werden Atmung, Resonanz, Stimmlippen­schluss und Artikulation durch Summübungen, Kaubewegungen und Phrasenarbeit verbessert. Mit regelmäßigem Üben wird seine Stimme klarer und belastbarer.
    6. Stottern:
      Leo (3,5 Jahre) stottert seit einem halben Jahr und vermeidet bestimmte Situationen. Mit dem „Frosch‑Spiel“ lernt er spielerisch das Pseudostottern („Froschhüpfen“). Die Eltern werden aktiv als Co‑Therapeuten einbezogen und unterstützen die Übungen zuhause.

    Therapieansatz:
    Sandrieser & Schneider – „Mini‑Kids“

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    Nina Schwakenberg

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